|
Edelsteine werden schon seit Jahrhunderten bei
vielen Völkern als Heilmittel eingesetzt. Eine erste schriftliche
Erwähnung über die Verwendung von Edelsteine findet sich bereits bei
dem Griechen Aristoteles. Auch in der Bibel wurde dieses Thema
behandelt. Schamanen, Geistliche und Könige zeigten sich durch das
Tragen von Edelsteinen dem spirituellen verbunden und verdeutlichten
so ihre weltliche Autorität. Edelsteine galten als Augen Gottes und
wurden vermehrt in Kapellen, Schreinen der Reliquien und Altären
verwendet. Seit jeher deuten wir Edelsteine nicht nur aufgrund ihrer
reinen Schönheit als "Wunder der Natur". Edelsteine werden neben
ihrem Einsatz als Schmuck auch Heilkräfte nachgesagt. Diese konnte
jedoch in umfangreichen Studie nicht nachgewiesen werden. Vielmehr
setzt die Wirkung aufgrund von Selbstsuggestion, ähnlich dem
Placebo-Effekt, ein. Die Heilsteine sind anorganische , also nicht
lebende oder fossile Substanzen. Alle Edelsteine setzen sich in
unterschiedlichen Anteilen aus Kohlenstoff, Tonerde, Kieselsäure,
Kalk und Magnesium zusammen. Unbestritten ist jedoch, dass jeder
Gegenstand bedingt durch seine Zusammensetzung aus Atomen eine
bestimmte Eigenschwingung (Frequenz) besitzt. Diese ist für den
Menschen nicht spürbar. Kann aber durch Bio- Resonanzgeräte
angezeigt werden. Mineralstoffe in den Edelsteinen geben dem Stein
nicht nur seine spezifische Farbe sondern steuert ebenfalls
Körperfunktionen mittels schwacher elektromagnetischer Schwingungen.
Diese können durch spezielle Schliffformen erhöht werden. |
|
|